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	<title>leine.info &#187; Linux</title>
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	<description>Discover my public and private World.</description>
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		<title>Probleme mit Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) und Eclipse</title>
		<link>http://leine.info/2009/11/probleme-mit-ubuntu-9-10-karmic-koala-und-eclipse/</link>
		<comments>http://leine.info/2009/11/probleme-mit-ubuntu-9-10-karmic-koala-und-eclipse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jleine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mein Ubuntu auf 9.10 (Karmic Koala) aktualisiert und leider musste ich dazu feststellen das Eclipse mit einigen Dialogen Probleme hat. So war es mir z.B. nicht immer möglich die Knöpfe der Dialoge mit der Maus zu &#8230; <a href="http://leine.info/2009/11/probleme-mit-ubuntu-9-10-karmic-koala-und-eclipse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich mein Ubuntu auf 9.10 (Karmic Koala) aktualisiert und leider musste ich dazu feststellen das Eclipse mit einigen Dialogen Probleme hat. So war es mir z.B. nicht immer möglich die Knöpfe der Dialoge mit der Maus zu betätigen. Die Tastaturkürzel waren allerdings noch funktionsfähig.</p>
<p>Nachdem mich das Problem nach zwei Tagen endgültig zur Verzweiflung gebracht hat bemühte ich Google nach einer Lösung. Das Problem liegt anscheinend darin, daß Eclipse einige Hacks im SWT verwendet um unter GTK zu laufen. Das Problem kann allerdings behoben werden wenn man für Eclipse die Umgebungsvariable GDK_NATIVE_WINDOWS auf 1 setzt.</p>
<pre lang="bash">
#!/bin/sh
export GDK_NATIVE_WINDOWS=1
/opt/eclipse-3.5/eclipse
</pre>
<p>Ruft man Eclipse über dieses kleine Shellskript auf funktioniert wieder alles so wie es soll.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pimp my Synology NAS</title>
		<link>http://leine.info/2009/05/pimping-my-synology-nas/</link>
		<comments>http://leine.info/2009/05/pimping-my-synology-nas/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jleine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[diff]]></category>
		<category><![CDATA[Less]]></category>
		<category><![CDATA[Lynx]]></category>
		<category><![CDATA[Modding]]></category>
		<category><![CDATA[rsync]]></category>
		<category><![CDATA[screen]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Slimrat]]></category>
		<category><![CDATA[SVN]]></category>
		<category><![CDATA[Synology]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch kurz mein NAS vorstellen. Ich habe schon seit längerem ein NAS von Synology, um genau zu sein das DS-106. Diese kleine Wunderbox stellt für mich privat eine kostengünstige Alternative zu all den ausgewachsenen Servern dar. Nur &#8230; <a href="http://leine.info/2009/05/pimping-my-synology-nas/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch kurz mein NAS vorstellen. Ich habe schon seit längerem ein NAS von <a href="http://www.synology.com">Synology</a>, um genau zu sein das <a href="http://www.synology-distribution.de/de/disk-station-ds106-overview.html">DS-106</a>. Diese kleine Wunderbox stellt für mich privat eine kostengünstige Alternative zu all den ausgewachsenen Servern dar. Nur ein kleiner Kasten, ein kleines Linux, keine GUI, ein paar Server Dienste, das wars. In Zeiten von Green IT sogar lobenswert, denn schließlich verbraucht diese kleine Box nur wenig Strom und man bekommt kein schlechtes Gewissen wenn diese 24/7 läuft. In diesem kleinen Review möchte ich aber nicht auf die üppige Featuresammlung eingehen, die eh schon von Haus aus mitgeliefert wird, nein, sondern eher auf die Möglichkeiten, die sich einem bieten wenn man den Shellzugang zu dieser kleinen Box öffnet.<span id="more-260"></span></p>
<p>Zunächst einmal gehe ich davon aus, daß man die aktuellste Firware von Synology installiert hat. Sollte dies der Fall sein, kann man in der Administrationsoberfläche den Shell Zugang aktivieren. Hat man diesen einmal freigeschaltet kann man sich mit dem vorkonfiguierten Benutzer admin oder am besten gleich als root anmelden(root PWD = admin PWD).</p>
<p><strong>Unzählige Softwarevielfalt</strong></p>
<p>Das Featureset der Synology Box ist schon relativ beeindruckend, doch das ein oder andere Tool fehlt einem noch. Kein Problem, denn die Synology Box läuft auf dem busybox Betriebssystem. Man kann sich also entweder alles selbst kompilieren oder man verwendet am besten ein Community Repository, welches speziell für Synology Boxen vorkompilierte Software beinhaltet. Wer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Packaging_Tool">apt</a> kennt wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPKG">ipkg</a> schnell beherrschen.</p>
<p><strong>Einrichten des ipkg Repository</strong></p>
<p>Die Einrichtung des IPKG repositories ist relativ einfach. Ich referenziere hier lieber auf das offizielle Synology WIKI. Folgt den <a href="http://www.synology-wiki.de/index.php/IPKG">Anweisungngen</a> umd ipkg für eure Box zu installieren.</p>
<p><strong>Must haves</strong></p>
<p>Wenn ihr erstmal Zugriff auf das ipkg Repository habt, dann kann man sehr einfach seine Box um neue Features erweitern. Absolute must haves für eure Box sind:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Less">Less</a><br />
Less ist ein bekanntes Tool für Unix. Leider nicht vorinstalliert, aber mit ipkg bequem nachinstalliert.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Screen">SCREEN</a><br />
Screen ermöglicht es euch virtuelle Terminals zu öffnen. Eine Screen Session wird meistens dann verwendet wenn ihr irgendwelche langwierigen Arbeiten auf der Box erledigen wollt. Z.B. finde ich es sehr praktisch irgendwelche Kopierarbeiten zu erledigen, die mitunter mehrere Stunden dauern. Dann muss ich dies nicht von meiner Workstation aus tun, die sinnlos Strom verbraucht und Netzwerktraffic verursacht, sondern überlasse dies der Box. Ab und an kontrolliere ich dann alles über SSH.</p>
<p><a href="http://www.freesoft-board.to/blogs/112305/blog375-slimrat-der-fh-downloadmanager-fuer-linux/">Slimrat</a><br />
Genialer Downloadmanager für One Click Hoster, wie z.B. Rapidshare und Co. Endlich muss man nicht mehr selber vor einem Download sitzen und die Sperrzeit abwarten, sondern kann dies bequem der Synology Box überlassen. Überaus praktisch wenn man nachts mehrere Downloads anstößt und dann schlafen geht. In Verbindung mit Screen eine geniale Sache.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lynx_(Browser)">Lynx</a><br />
Einfach nur mal schnell was im Internet nachschauen. Kein Problem mit lynx. Dieser textbasierter Browser bietet zwar nicht den Komfort eines modernen Browsers, wie z.B. <a href="www.opera.com">Opera</a>, aber um mal eben schnell was nachzuschlagen überaus praktisch.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subversion_(Software)">SVN</a><br />
Absolutes Highlight der Box. Endlich hat man einen eigenen SVN Server daheim. Perfekt um seine eigenen Dateien mit einer Versionsverwaltung zu versehen. Ich regle mittlerweilen alle meine Eigenentwicklungen über mein eigenes SVN. Auch meine eigenen Dateien sind SVN verwaltet. Die perfekte Backuplösung!</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diff">diff</a><br />
Leider auch nicht vorinstalliert, aber mit ipkg schnell nachinstalliert. Einfach diffutils nachinstallieren und schon hat man z.B. die Möglichkeit Unterschiede zwischen verschiedenen Verzeichnissen zu ermitteln. Sehr praktisch wenn man z.B. eine Synchronisation überprüfen will.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diff">rsync</a><br />
Das Killertool schlecht hin. Mal eben schnell ein Backup einrichten, daß automatisch jede Nacht eine Spiegelung der lokalen Platte auf den angeschlossen USB-Stick spielt. Kein Problem mit rsync.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SVN Consolen Client unter Linux kompilieren</title>
		<link>http://leine.info/2009/03/svn-consolen-client-unter-linux-kompilieren/</link>
		<comments>http://leine.info/2009/03/svn-consolen-client-unter-linux-kompilieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jleine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[HTTPS]]></category>
		<category><![CDATA[neon]]></category>
		<category><![CDATA[SSL]]></category>
		<category><![CDATA[SVN]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist der svn consolen client, der von der jeweiligen Distribution mitgeliefert wird, veraltet, da der SVN Server eine neuere Version voraussetzt (This client is too old to work with working copy &#8216;XXX&#8217;) oder der Server ist nur über SSL &#8230; <a href="http://leine.info/2009/03/svn-consolen-client-unter-linux-kompilieren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist der svn consolen client, der von der jeweiligen Distribution mitgeliefert wird, veraltet, da der SVN Server eine neuere Version voraussetzt (<strong>This client is too old to work with working copy &#8216;XXX&#8217;</strong>) oder der Server ist nur über SSL erreichbar, der installierte SVN Client unterstützt dies aber nicht (<strong>svn: SSL is not supported</strong>). In diesem Falle bietet es sich an den svn consolen client selbst aus den Sourcen zu kompilieren.<span id="more-218"></span></p>
<p>Und so geht es:</p>
<ul>
<li>Zuerst lädt man die aktuellen Source Code von <a href="http://subversion.tigris.org/">Subversion</a></li>
<li>Dann benötigt man noch die <a href="http://www.webdav.org/neon/">neon</a> library (SVN verwendet diese lib um sich via http oder webdav zu verbinden)</li>
<li>der alte SVN Client sollte ggf. entfernt werden</li>
</ul>
<pre lang="bash">
rm -f /usr/local/lib/libsvn*
rm -f /usr/local/lib/libapr*
rm -f /usr/local/lib/libexpat*
rm -f /usr/local/lib/libneon*
</pre>
<ul>
<li>Nun kompiliert man zunächst die neon lib mit SSL Support (wichtig für https) und installiert diese</li>
</ul>
<pre lang="bash">
cd /tmp/neonsources/
./configure --with-ssl
make
make install
</pre>
<ul>
<li>war das erfolgreich kann man nun den svn client kompilieren und installieren</li>
</ul>
<pre lang="bash">
cd /tmp/svnsources/
./configure --with-neon=/usr/local/
make
make install
</pre>
<p>Und fertig ist der selbst kompilierte SVN Consolen Client.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nützliche bashrc Funktionen</title>
		<link>http://leine.info/2009/02/nutzliche-bashrc-funktionen/</link>
		<comments>http://leine.info/2009/02/nutzliche-bashrc-funktionen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jleine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[bashrc]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich momentan gerne unter Linux entwickle, habe ich mir in letzter Zeit ein paar Bash Scripte erarbeitet, die einem das Leben ein wenig erleichtern. Aus diesem Grund poste ich meine Scripte einfach so wie sie sind. Die Bedeutung müsste &#8230; <a href="http://leine.info/2009/02/nutzliche-bashrc-funktionen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich momentan gerne unter Linux entwickle, habe ich mir in letzter Zeit ein paar Bash Scripte erarbeitet, die einem das Leben ein wenig erleichtern. Aus diesem Grund poste ich meine Scripte einfach so wie sie sind. Die Bedeutung müsste jeweils klar erkennbar sein.<span id="more-176"></span></p>
<pre lang="bash">
====== .bashrc ======

HOSTNAME=`hostname`
USER=`id -un`

#export HOSTNAME USER DISPLAY

##
# find files
#
function ff() {
  local d=.
  if [ $# = 2 ]; then d=$1; shift; fi
  if [ $# != 1 ]; then
    echo usage: ff [dir] string
    return
  fi
  find $d -iname \*$1\*
}

##
# find word in files
#
function fw() {
  local d=.
  if [ $# = 2 ]; then
    d=$1; shift;
  fi
  if [ $# != 1 ]; then
    echo usage: fw [dir] string
    return
  fi
  find $d -maxdepth 1 -type f | xargs grep --color=auto -ni "$1"
}

##
# find programm
#
function psg() {
  ps auxw | sed -n -e 1p -e "/-e 1p/d" -e "/$1/p"
}

##
# translate a word
#
function translate()  {
    while [ -n "$1" ]
    do
        T=/tmp/$$.html;lynx -source "http://dict.leo.org/?search=$1" | grep results >$T &#038;&#038; w3m -dump $T
        rm $T
        shift
    done
}

##
# translation tool
#
function leo() {
    [ -n "$1" ] &#038;&#038; translate "$@" || while read -ep dict2\> W
    do
        t $W | less
    done
}

##
# get IP adresses
#
function my_ip()
{
    MY_IP=$(/sbin/ifconfig ppp0 | awk '/inet/ { print $2 } ' | \
sed -e s/addr://)
    MY_ISP=$(/sbin/ifconfig ppp0 | awk '/P-t-P/ { print $3 } ' | \
sed -e s/P-t-P://)
}

##
# get current host related info
#
function ii()
{
  echo -e "\nYou are logged on ${RED}$HOST"
  echo -e "\nAdditionnal information:$NC " ; uname -a
  echo -e "\n${RED}Users logged on:$NC " ; w -h
  echo -e "\n${RED}Current date :$NC " ; date
  echo -e "\n${RED}Machine stats :$NC " ; uptime
  echo -e "\n${RED}Memory stats :$NC " ; free
  my_ip 2>&#038;- ;
  echo -e "\n${RED}Local IP Address :$NC" ; echo ${MY_IP:-"Not connected"}
  echo -e "\n${RED}ISP Address :$NC" ; echo ${MY_ISP:-"Not connected"}
  echo
}

##
# searchs a programm  using apt
#
function sas()
{
  apt-cache search $1 | grep $1
}

alias sai="sudo aptitude install"
alias ls='ls --color=auto -hF'
alias ll='ls --color=auto -lhF'
alias la='ls --color=auto -lahF'
alias grep='grep --color=auto'
alias psx="ps -auxw | grep $1"
</pre>
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